Zeitumstellung 2026: Mehr Licht für die dunkle Jahreszeit
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Tageslicht: jede helle Stunde zählt
Im Winter wird Tageslicht knapp. Wie viel davon im Raum ankommt, hängt vor allem von der Glasfläche ab. Es kommt aber auch darauf an, wie groß die Fenster sind und wie sie aufgeteilt sind. Ein heller Raum wirkt außerdem größer und freundlicher, besonders wenn es draußen schon um halb fünf dämmert.
Schlagregen: dicht bleiben, wenn es stürmt
Im Herbst drückt der Wind den Regen oft schräg und mit viel Kraft gegen die Fassade. Ob ein Fenster dabei dicht bleibt, zeigt seine Schlagregendichtheit. Sie wird in Klassen nach DIN EN 12208 angegeben. Viele bemerken undichte Stellen erst beim ersten richtigen Sturm, zum Beispiel an einem feuchten Fleck an der Laibung. Wer an einem windigen Standort wohnt, sollte bei neuen Fenstern genauer auf die Klasse achten.
Wärmeschutz: wenn die Heizung wieder läuft
Sobald geheizt wird, zeigt sich, wie gut die Fenster dämmen. Einen Anhaltspunkt gibt der Uw-Wert: Je kleiner er ist, desto weniger Wärme geht verloren. Dazu tragen Mehrfachverglasung und gut gedämmte Profile bei. Das beste Fenster bringt allerdings wenig, wenn es schlecht eingebaut ist. Die Anschlüsse zur Wand müssen sauber und dicht sein, und das ist Sache des Fachbetriebs.
Im Herbst entscheiden, im Frühjahr fertig
Neue Fenster gibt es nicht von heute auf morgen. Aufmaß, Fertigung und Einbau brauchen Zeit. Wer sich jetzt entscheidet, kann in Ruhe planen und hat die neuen Fenster im Frühjahr eingebaut. Sonst sitzt man im nächsten Oktober wieder vor denselben zugigen Fenstern.
Und falls Du dir nie merken kannst, in welche Richtung die Uhr gestellt wird: Im Sommer sind die Fenster offen und die Uhr geht vor. Im Winter bleiben sie zu und die Uhr geht zurück.
Welche Profile und Fenstertypen zu Deinen Räumen passen, kannst du in unserem Visualizer ausprobieren.
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